Mit Gott geht das Leben nicht zugrunde

Außerordendliche Entwicklungen erforden außergewöhliche Gegenmaßnahmen

Das Gebet ist eine siegreiche Waffe

Das Corona-Virus mit seiner starken Ansteckungskraft mit ihren absehbaren und nicht vorhergesehen Entwicklungen und Folgen fordert uns  heraus. Zum jetzigen Zeitpunkt unseres alltäglichen Lebens ist es nicht leicht, uns vor den HERRN zu stellen und IHM zu versichern, dass es uns gut geht. Papst Franziskus versichert "Mit Gott geht das Leben nicht zugrunde" unsd das "Gebet ist eine siegreiche Waffe."

Seit einigen Monaten ist die Welt von der sich ausbreitenden Coronavirus-Pandemie überwältigt. Die entstandene Not ist nicht klein. Grund genug, um sich dem „Gebetskampf gegen Corona“ anzuschließen. Wir haben einen VATER, der über uns steht und wacht. „Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.“ (Ps 12,2) Darum wollen wir in diesen Tagen und darüber hinaus, nicht aufgeben, sondern abgeben. Es geht darum, das Virus stoppen zu lassen, nicht das Gebet. (Vgl. Erzb. A. Roche)


1. In allen unseren Kirchen läuten um 06.00/06.30, um 12.00 Uhr und um 18.00/18.30 Uhr die Glocken. Laut laden sie ein, jeweils am gegebenen Aufenthaltsort dreimal am Tag das Gebet „Engel des HERRN“ (GL 3,6) gemeinsam zu beten. Dem Geläut folgend wollen wir dem Osten zugewandt beten, „wo die Sonne der Gerechtigkeit aufgeht, wo dir immer neu das Licht geboren wird, damit du niemals im Schatten zu gehen brauchst. (…) Nacht und Dunkelheit der Unwissenheit werden dich nicht unvermerkt überkommen; vielmehr wirst du immer im Licht der Erkenntnis Leben, den Tag des Glaubens bewahren und stets das Licht des Glaubens und des Friedens bei dir haben.“ (Origenes) SIE sind, DU bist eingeladen, wo auch immer SIE sich befinden sollten und wo auch DU selbst sein solltest, dabei zu sein!


2. Das II. Vatikanische Konzil hält in der Konstitution über die Kirche (Lumen Gentium) für uns fest, dass die Eucharistie, die hl. Messe, die „Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ ist. (LG 11) „Die Eucharistie ist das Gnadenmittel schlechthin.“ Es ist Jesus Christus. Der HERR ist die Quelle, aus der wir heraus leben können. Angesichts der Corona-Krise lade ich ein, sich jeden Tag eine Auszeit mit dem Platz an dieser Quelle zu nehmen und die hl. Messe durch live Übertragungen im Fernsehen, Livestream über Internet und Radio mitzufeiern.


3. „Unsere Hilfe kommt im Namen des HERRN.“ (Ps 124,8) Darum lade ich ein, täglich im „Namen des HERRN“ ein Segens- und Fürbittgebet mit vielen wichtigen Anliegen, die uns alle betreffen, zu beten. „Denn für Gott ist nichts unmöglich.“ (Lk 1,37).


4. Eine erprobte, sich in außerordentlich schwierigen Zeiten und Situationen bewährte und siegreiche Gebetswaffe ist das Gebet des Rosenkranzes. In jede unserer Pfarreien steht eine Mariengrotte für den persönlichen. bzw. familiären Gebetsbeitrag im "Kampf gegen Virus" zu Verfügung. 


Es geht darum, „das Virus zu stoppen, nicht das Gebet“. (Erzb. A. Roche)


Mit Gottes Segen wollen wir uns mit den vorgeschlagenen Maßnahmen dem „Gebetstrom gegen Corona“ anschließen, der durch Jesus Christus auf die Fürsprache der Mutter der Barmherzigkeit und des hl. Erzengel Michael eine gemeinsame und wirksame Front darstellt, die zum Heil und Befreiung führt.

Der Angelus

Eucharistiefeier

Segens und Fürbittgebet

Rosenkranzgebet

 

Katholische Kirchengemeinde

St. Michael • Wüstensachsen


An der Kirche 1 

36115 Ehrenberg

 





Telefon: 06683 / 225

 

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