Nach der Erntezeit lernten die Wüstenschsener Handwerker und Bauern in Westfalen die katholischen Gesellenvereine kennen. Um die Jahrhundertwende zogen einige Wüstensachsener Handwerker und Bauern am Ende der Erntezeit nach Westfalen, um dort etwas Geld für das tägliche Brot zu verdienen. während ihrer Aufenthalte in den westfälischen Orten lernten sie die katholischen Gesellenvereine kennen. Unter ihnen waren es Franz Heller aus Melperts, der bereits 1895 in Barmen Mitglied des Gesellenvereins wurde. Im Jahr 1986 trat Karl Keidel dem Gesellenverein bei. Zusammen mit vielen anderen brachten sie die Begeisterung von der Idee Adolph Kolping nach Wüstensachsen. Unter der Leitung von Pfarrer Anton Fuhlrott gründeten sie am 2. Januar 1906 den Gesellenverein in Wüstensachsen. Am 29. Januar 1906 wurde der neugegründete Gesellenverein in Wüstenschsen in den allgemeinen Verband der Katholischen Gesellenvereine aufgenommen.

Vorsitzender

Burkhard Gilbert

Rhönstr. 81

36115 Ehrenberg-Wüstenachsen

Tel.: 06683/449

Stellvertreter

Frank Nehrkorn

Dorfwiesenweg 1

36115 Ehrenberg-Wüstensachsen

Tel.: 06683/ 9173616

 

Jahresüberblick 2016

Jahresprogramm 2017

Ehrungen

Wüstensachsen am Samstag, 28. Januar 2017 begann mit der Feier der hl. Messe, in der ihrer verstorbenen und lebenden Mitglieder fürbittend gedacht wurde. Der Eucharistiefeier schloss sich das gemeinsame Abendessen im Pfarrheim und Bürgerhausraum an. Dann wurde der Rückblick 2016 mit Bildern gehalten. Anschließend wurde das Programm für 2017 vorgestellt und erleuchtet. Den Höhepunkt des Stiftungsfestes bildete die Ehrung für 25.-jährige und 40.-jährige Mitgliedschaft in der Kolpingfamilie Wüstensachsachsen. Dem abschließenden Gesang des Kolpingliedes folgte das gemütliche Beisamensein.